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    dpa-AFX-Überblick  253  0 Kommentare UNTERNEHMEN vom 20.05.2024 - 15.15 Uhr

    Für Sie zusammengefasst
    • JPMorgan erwartet höheren Zinsüberschuss dank hoher Leitzinsen
    • Airbus erhält Rekordbestellung von Saudi-Arabiens Saudia
    • Ryanair lockt mit Rabatten, Gebrauchtwagenpreise sinken, E-Autos günstiger

    US-Bankenriese JPMorgan rechnet dank hoher Leitzinsen mit mehr Zinsüberschuss

    NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan geht wegen des länger anhaltenden hohen Zinsniveaus in diesem Jahr von mehr Zinserträgen aus als bisher. Der Zinsüberschuss dürfte im Gesamtjahr nun bei rund 91 Milliarden US-Dollar (83,7 Mrd Euro) liegen, teilte das größte US-amerikanische Geldhaus am Montag anlässlich einer Investorenveranstaltung mit. Zuletzt hatte Bankchef Jamie Dimon rund 90 Milliarden Dollar angepeilt. Angesichts des Kampfs gegen die notorisch hohe Inflation hat die US-Notenbank Federal Reserve bisher noch keine konkreten Hinweise darauf gegeben, wann erstmals mit einer Senkung der Leitzinsen zu rechnen ist. Fachleute rechnen aktuell mit zwei Zinssenkungen in diesem Jahr, beginnend im Spätsommer. Die JPMorgan-Aktie legte vorbörslich in den USA knapp 0,9 Prozent zu.

    Airbus bekommt Rekordbestellung von Saudi-Arabiens staatlicher Airline Saudia

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    TOULOUSE - Airbus hat die bislang größte Flugzeugbestellung von Saudi-Arabiens staatlicher Fluggesellschaft Saudia an sich gerissen. Saudia habe 105 Schmalrumpfflugzeuge bestellt, teilte die Fluggesellschaft am Montag im Rahmen einer Branchenveranstaltung in der Hauptstadt Riad mit. Die Airline habe im Detail 93 A321neo-Exemplare und weitere 12 A320neo geordert und damit so viele wie noch nie in der 80-jährigen Firmengeschichte.

    ROUNDUP: Billigflieger Ryanair will Kunden mit Rabatten anlocken - Aktie fällt

    DUBLIN - Europas größter Billigflieger Ryanair will mit Rabatten um Kunden buhlen und den Ticketverkauf ankurbeln. Das erste Geschäftsquartal bis Ende Juni erfordere mehr Preisnachlässe als noch im Jahr zuvor, weil die reisestarken Osterfeiertage teils in den März gefallen seien, teilte die Easyjet-Konkurrentin am Montag in Dublin mit. Nur im Bestfall seien leichte Preiserhöhungen in der Hauptreisezeit im Sommer durchzudrücken. Damit tastet sich Ryanair vorsichtiger an die Monate zwischen Juli und September als die Konkurrentin Easyjet, die einen "Rekordsommer" erwartet. An der Börse in Dublin verlor die Ryanair-Aktie im frühen Handel am Montag 1,2 Prozent.

    Gebrauchtwagenpreise sinken - vor allem bei Stromern

    MÜNCHEN/OSTFILDERN - Die Preise für Gebrauchtwagen sinken wieder. Vor allem bei Elektroautos ist der Absturz drastisch, wie eine aktuelle Auswertung des Marktbeobachters DAT für die Deutsche Presse-Agentur zeigt. Doch auch bei Verbrennern haben die sogenannten Restwerte deutlich nachgegeben, die anzeigen, wie viel vom ursprünglichen Listenneupreis noch übrig ist.

    Studie: Hersteller stützen Verkauf von E-Autos kaum

    BOCHUM/FRANKFURT - Einer Studie zufolge tun die Auto-Hersteller wenig, um neue Elektroautos zu verkaufen. Die ohnehin deutlich teureren Batteriemodelle würden im Schnitt mit geringeren Rabatten angeboten als gleichwertige Verbrenner, berichtet das Bochumer CAR-Institut in seiner Marktstudie für den Mai.

    Mercedes-Arbeiter in Alabama stimmen gegen Gewerkschafts-Vertretung

    TUSCALOOSA - Nach ihrem Erfolg bei VW ist die US-Gewerkschaft UAW mit dem Versuch gescheitert, auch Mercedes -Arbeiter in zwei Werken im Bundesstaat Alabama unter ihr Dach zu bringen. Laut dem am Freitag veröffentlichten Abstimmungsergebnis sprachen sich 56 Prozent gegen eine gewerkschaftliche Vertretung durch die UAW aus. Mit insgesamt 4687 abgegebenen Stimmen nahmen 92 Prozent der Beschäftigten teil, wie Mercedes mitteilte.

    Naturschutzbund prüft noch Klage gegen Plan zur Tesla-Erweiterung

    GRÜNHEIDE - Der Naturschutzbund (Nabu) Brandenburg ist dabei, juristische Mittel gegen den Bebauungsplan zur Erweiterung des Fabrikgeländes von US-Elektroautobauer Tesla in Grünheide bei Berlin auszuloten. "Wir werden erstmal prüfen, was wir für Angriffspunkte haben", sagte der Landesvorsitzende Björn Ellner am Montag der Deutschen Presse-Agentur. "Ein Rechtsanwalt ist beauftragt." Offen ist auch, ob sich Verbände oder Initiativen der Klage anschließen. Die Gemeindevertreter von Grünheide hatten am Donnerstag mehrheitlich den umstrittenen Bebauungsplan für eine Erweiterung des Fabrikgeländes zum Bau eines Güterbahnhofs und von Logistikflächen beschlossen. Dafür soll Wald gerodet werden.

    Tarifkonflikt beendet: Telekom-Beschäftigte sollen mehr Geld bekommen

    POTSDAM/BONN - Die Deutsche Telekom hat sich mit der Gewerkschaft Verdi auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Wie die Tarifparteien am Freitag in Potsdam mitteilten, sollen die Entgelte im Oktober um sechs Prozent steigen. Für August 2025 ist ein weiterer Aufschlag um 190 Euro pro Monat vorgesehen. Je nach Entgeltgruppe steigt die Bezahlung nach Berechnung von Verdi insgesamt um 8,3 bis 13,6 Prozent. Hinzu kommt eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie von 1550 Euro, die schon in diesem Juli 2024 gezahlt werden soll. Auch Azubis und dual Studierende erhalten mehr Geld. Alles in allem gilt der Tarifvertrag nach Angaben der Telekom für rund 58 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Presse: Siemens Energy will indische Windturbinensparte von Gamesa verkaufen

    NEU-DELHI - Der Energietechnikkonzern Siemens Energy will einem Pressebericht zufolge die indische Windturbinensparte seiner Tochter Siemens Gamesa Renewable Energy verkaufen. Die Bewertung des Geschäfts bei der Transaktion liege bei einer Milliarde US-Dollar, berichtete die indische Wirtschaftszeitung Mint am Freitag auf ihrer Internetseite unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Dem Bericht zufolge liegt der Jahresumsatz der Sparte bei 700 Millionen Dollar.

    Russland blockiert Vermögen von Deutscher Bank

    ST. PETERSBURG/FRANKFURT - Ein Schiedsgericht in St. Petersburg hat Vermögen mehrerer Banken, darunter der Deutschen Bank und der Commerzbank , in Russland eingefroren. Die Maßnahme erfolge auf Antrag von RusChimAllianz, einer Tochtergesellschaft von Gazprom zum Betrieb eines LNG-Terminals an der Ostsee, die gegen die Deutsche Bank Ansprüche von 238,61 Millionen Euro und gegen die Commerzbank von 94,92 Millionen Euro erhebt. Das meldete die russische staatliche Nachrichtenagentur Tass am Samstag. Das Vermögen sei in Form von Wertpapieren, die der Deutschen Bank und Commerzbank und anderen Gesellschaften mit deren Beteiligung gehören, sowie in Form von Immobilien und Geld auf Konten blockiert worden.

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